Mit Champignon gegen Brustkrebs – Forschungen

Über die günstige physiologische Auswirkung des Champignons sind schon zahlreiche Artikel und fachliterarische Zitate erschienen.  Es ist wohlbekannt, dass er entzündungshemmend ist, die Viren bekämpft, den Cholesterinspiegel senkt, das Immunsystem stärkt, aber auch den Blutdruck und Blutzuckerspiegel reguliert. Sein Selen und Vitamin D Gehalt ist hoch, was durch spezielle Züchtungsverfahren weiter erhöht werden kann.

Dass der Champignon den Krebs bekämpft, hat als Erster Dr. Shiuan Chen vom amerikanischen City of Hope Krebsforschungsinstitut beschrieben.

Der Champignon enthält die konjugierte Linolsäure (CLA), welche die Produktion von Aromatase, eines im menschlichen Körper natürlich vorkommenden Enzyms, behindert. Durch die Verhinderung der Aromatase wird im weiblichen Organismus nach der Klimax weniger Östrogen produziert. Der hohe Östrogenspiegel kann unmittelbar mit der Entstehung von Brustkrebs in Zusammenhang gebracht werden. In im Jahr 2006 durchgeführten Experimenten wurde die krebsbekämpfende Wirkung des Auszugs des Champignons bewiesen, da laut den Ergebnissen dessen Verzehr die Aktivität der Aromatase im Körper und die Produktion des Östrogens gesenkt hat.

Im Kampf gegen Brustkrebs ist die richtige Diät am wichtigsten. Laut Forschungen kann das Risiko der Entstehung von Bruskrebs durch richtige Diät, welche täglich 100 g Pilz enthält, erheblich gesenkt werden.

Die Forschungen sind selbstverständlich auch zurzeit am Laufen, und wir hoffen, dass immer wieder neue, positive Ergebnisse veröffentlicht werden.

Wenn Sie sich für die Zubereitung von Champignons interessieren, besuchen Sie  die Rezepte mit Champignons auf unseren Seiten!

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